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Montag, 27. August 2012

Getting Settled


direkt hinterm Kampus ist der Stadtrand
Hallööchen im fernen Deutschland. Ja was gibt es heute zu berichten. Diese Woche habe ich nicht viel gemacht außer mich hier einzugewöhnen. Am Montag hatte ich ja bereits meinen Papierkram erledigt also blieb mir nix zu tun als Kleinigkeiten um mich häuslich niederzulassen. Ich werde erst im September anfangen zu arbeiten und am Montag treffe ich erst meinen Prof, so dass wirklich nicht viel zu tun ist.
Als erstes habe ich mir eine Handynummer und dazu ein neues Handy zugelegt. Da ich gerne einen besonders günstigen Tarif haben wollte war das gar nicht soo einfach. Mein europäisches Handy hat nämlich eine andere Sendefrequenz, als der Telefonanbieter für den ich mich entschieden habe. Das neue Handy hat mich zwar hundert Dollar gekostet, aber dafür spar ich Vergleich zu anderen Anbietern über 20 Dollar im Monat. Das heißt nach einem halben Jahr hab ich das wieder raus. Hier unterscheidet man übrigens nicht zwischen Handynummer und Festnetznummern. Man bekommt einfach eine Nr. mit regionaler Vorwahl. Das Handy hat auch Internet und so kann ich einfach mit Freunden in Deutschland über ein App schreiben. 

unterwegs in Downtown
Meine Mitbewohner kenne ich inzwischen auch fast alle mit Namen (zumindest die die sich nicht nur in ihrem Zimmer verkriechen) und wir sind eine richtige kleine Gemeinschaft geworden. Nächsten Samstag, am Labour Day Wochenende (Tag der Arbeit am Montag, 3.Sept.) wollen wir eine kleine Party veranstalten und zusammen grillen. Jessia und Brittany (ein Pärchen) sind 19 und 21 und studieren hier an der York University Englisch bzw. Geschichte. Ali ist glaub ich 20 und studiert Finanzen auch hier an der Uni. Will (19) macht an nem College ne Ausbildung zu so ner Art Sozialarbeiter, Julia (19) mach für ein Jahr work and travel in Kanada, Zara arbeitet wie schon gesagt in ner Backfabrik und Andre versucht seine Musik zu verkaufen und hält sich solange mit Jobs über Wasser. Wir treffen uns meistens in der Küche und quatschen über alles mögliche wie z. B. Vergleiche zwischen deutscher und kanadischer Gesellschaft und Politik. Beliebtestes Thema sind aber die unsichtbaren Mitbewohner, besonders einer der jetzt von Tam unserer Vermieterin aus dem Haus geklagt werden muss. Jaja hier ist richtig was los.
Julia, Ali und ich sind am Donnerstag zu den Toronto Islands gefahren. Wir sind erst Nachmittags los mit dem Plan in einem Liquor Store (hier gibt es spezielle Läden in denen man nur Alkohol kaufen kann) ein paar Bier zu kaufen und die mit auf die Insel zu nehmen. 

Lawrence's Market
Straßenkünstler beim Buskerfest
InDowntown auf dem Weg zu dem Store sind wir auf ein großes Festival gestoßen. Das Buskerfest ist das größte Festival für Straßenkünster in Kanada und dauert eine Woche an. Wir mittdendrin haben uns erstmal ein paar Churros (spanische Spezialität: was süßes Fettgebackenes) gegönnt und uns die Straßenkünstler angeschaut. Auf der Suche nach dem Liquor Store landeten wir außerdem im Lawrence Market, eine große Markhalle mit endlos vielen Ständen für Frischsachen, also Käse, Fleisch, Fisch und Gemüse. Julia und ich mussten uns gleich mal umsehen, denn Käse ist hier total teuer außer man nimmt Cheddar oder Mozarella (aber in fester Form). Zum Vergleich eine frische Kugel Mozarella kostet hier ca 4 Dollar. Mozzarella mit Tomaten wirds also nur zu besonderen Gelegenheiten geben :-(. Haben dann aber in dem Market doch nichts gekauft weil wir es nicht den ganzen Tag mit rumschleppen wollten. 

Julia und ich auf Toroto Island
wir tranken kanadischen Cidre
Auf Centre Toronto Island kamen wir dann erst so gegen 18 Uhr an. Die Toronto Islands liegen vor Toronto im Ontario See und sind mit der Fähre in 20 Minuten zu erreichen. Es gibt sogar einen Flughafen auf einer der Inseln. Central Island ist so ne Art Vergnügungspark mit Fahrgeschäften, die auf einem riesigen Parkgelände verstreut sind. Wir haben uns nur in der Nähe der Fährstation mit Blick auf Toronto aufgehalten und daher keins der Fahrgeschäfte gesehen. Mit Pizza, Bier und kanaischen Cidre haben wir es uns dann am Ufer gemütlich gemacht und den Sonnenuntergang und vorallem die Skyline angesehen. Haben erst die letzten Fähre zurück genommen und waren dann erst um 2 Uhr morgens daheim.


Jessia beim Messerkauf im Ikea






Amnächsten Tag bin ich mit Jessia und Brittany zu Ikea gefahren. Brittany war noch nie bei Ikea gewesen und total begeistert. Ikea war total notwendig, weil ich unbedingt Stauraum in meinem Zimmer brauchte. Der offene Koffer war einfach zu groß für das kleine Zimmer. Die neuen Hängeschränke passen auch perfekt bei mir rein und die meisten Klamotten hab ich unter. Außerdem ist auch Platz für Kleinkram usw. Mein Zimmer ist inzwischen annehmbar wohnlich auch dank neuem Aktenschränkchen unterm Tisch und Fotos am Kühlschrank.
Gestern haben wir drei und Julia und Will auf der Terrasse vor meinem Zimmer zusammengesessen. Wir hatten extra noch Karten und Würfel gekauft für Gesellschaftsspiele. Letztendlich haben wir aber nur Spiele gespielt, die ich kannte wie Mäxchen oder MauMau weil außer Poker hier derartige Spiele anscheinend nicht sehr populär sind und keiner welche kannte außer mir. Romme oder so kennt also keiner. 

Heute hab ich das erste mal mein Wäsche mit der Waschmaschine im Keller gewaschen. Man muss 2 Dollar einwerfen und schon gehts los. Außerdem gibt es einen Trockner der quasi genauso funktioniert. Kleingeld rein und schon ist er an. Jaaa nur ich habs mal wieder nicht gerafft und die erste Runde ging schief. Beim zweiten Versuch bemerkte ich, dass man ja auch noch START drücken muss beim Trockner damit er läuft. Also der Trockner lief ich hol die Wäsche raus ... hm... immernoch ein bisschen feucht. HAHA das war echt Pech denn für meinen zweiten Versuch hatte ich schon das passende Kleingeld im Haus gesammelt d.h. für einen weiteren Durchgang gabs einfach nicht das passende Kleingeld. Im ganzen Haus nicht!!! Also was tun, ich ganz pragmatisch hab ja ne Terrasse, also alles raus. Es ist aber zu windig um die Sachen einfach übers Geländer zu hängen. Zum Glück haben wir an die 30 Grad, also hab ich die Sachen einfach auf dem Boden verteilt. So werden sie hoffentlich trocknen. 

 Mal sehen was die nächste Woche so bringt. Ich hoffe, dass ich morgen meinen Prof treffe, um alles besprechen zu können. Leider verlief sein Umzug scheinbar nicht so gut wie meiner, weshalb er sich nicht auf einen festen Treffpunkt mit mir verabreden wollte. Am Mittwoch bin ich außerdem für einen Einführungstag an der Uni angemeldet. Mal schauen was wir da so machen. Ansonsten werde ich mir wahrscheinlich  mit Brittany,Jessia und Julia ein  Freilichtmuseum in der Nähe anschaun. 
Ich werde in Zukunft versuchen etwa einmal in der Woche zu bloggen, wahrscheinlich am Wochenende. Unten findet ihr wieder ein paar Fotos, die einfach nicht in den Text gepasst haben.

Hobby Basballer im Park auf Toronto Island
Auf der Fähre mit Blick auf die Stadt

Die Skyline von Toronto


kurz nach Sonnenuntergang
es ist wirklich beeindruckend

bei Nacht

ich war wirklich dort!

mein Schreibtisch mit neuem Aktenschränkchen (links)

mein improvisierter Kleiderschrank alles andere ist unterm Bett

Kühlschrank und Bett mehr is nicht drin in meinem Zimmer


Dienstag, 21. August 2012

Hi how are you?

Das Observatorium von meinem Institut
Am Samstag habe ich erstmal eine Tour über den Campus gemacht um mir einen Eindruck von der Uni zu verschaffen. Der Campus ist wirklich riesig und zu Fuß brauch ich eine viertel Stunde zu meinem Institut im Petrie Science and Engfeneering Building. Auf dem Campus gibt es ziemlich viele Grünanlagen, Bäume, Tannen irgendwie so wie man sich nen canadischen Campus vorstellt. Im Zentrum befindet sich ein Einkaufszentrum mit allem was man braucht. Ein kleiner Supermarkt, Optiker, ne Bank, mehrere Fast Food Läden, ein Bubble Tea Laden, Zahnarzt. Alles mögliche eben. Es ist wirklich eine Mall.


Der erste Blick auf die Wolkenkratzer von Toronto
Nach der Tour über den Campus bin ich in die Stadt gefahren und musste feststellen, dass ich doch eher am Rand von Toronto wohne, denn bis zur Union Station (Hauptbahnhof) brauchte ich etwa ne Stunde. Dafür wurde ich aber entschädigt, denn als ich aus dem Bahnhof kam stand ich erstmal vor einen riesigen Hochhaus mit Glasfront. Der Financial District besteht aus unglaublich hohen und endlos vielen Hochhäusern. 



Baseballstadion von Toronto
Da im Rogers Center grade ein Baseballspiel stattfinden sollte war es total voll auf den Straßen. Die Toronto Blue Jays (blau Eichelhäher) spielten gegen die Texas Rangers. Ehrlich gesagt weiß ich nicht wer gewonnen hat aber es war viel los und es gab überall Hot Dogs. 
Meine Stadttour führte mich ansonsten vorbei an der Toronto Harbour Front und dann durch einen Teil von Downtown bis zum Kensington Market. Toronto ist sehr gegesätzlich wenn man die Gebäude betrachtet. Rund um die Union Station gibt es sehr viele Hochhäuser, aber sobald etwas weiter weg ist überwiegend kleine Häuser mit bis zu 3 Stockwerken. 
Die überwiegend auch in den Straßen rund um den Kensington Market. Wenn man in Toronto nicht grade in nem Einkausfzentrum ist oder in nem Gewerbegebiet sind eigentlich alle Läden eher kleine Shops auch die Supermärkte. Nach 3 Stunden Sightseeing hab ich aber aufgegeben weil der Jetlag mich doch ganz schön umgehaun hat. Unten findet ihr noch ein paar Fotos von meiner Tour.

mein neues Fahrrad
 Sonntag bin ich wieder losgezogen mit dem Plan ein Fahrrad zu kaufen. Dafür hatte ich mich bei Google mal schlau gemacht und einen Walmart in unmittelbarer Umgebung gefunden.
Wie sich herausstellte ist ein riesiges Gewerbegebiet nämlich nur zwei Busstationen entfernt. Das ist allerdings der Regionale Bus, der über einen Highway nach einer Busstation schon im nächsten Ort namens Vaughan hält. Und tollerweise für mich mitten im Gewerbegebiet in dem es nicht nur einen Walmart sondern auch einen Ikea gibt. Ich also rein zu Walmart und erstmal so einiges gekauft, wie Waschmittel, n Kopfkissen und ! wie geplant ein Fahrrad. Das war wirklich ein Schnäppchen denn es war im Angebot und kostete mich ganze 88 Dollar. Dazu hab ich mir gleich noch ein Schloss, ne Luftpumpe und ne Lampe besorgt.
Das Fahrrad kam übrigens auf dem Rückweg auf den Fahrradgepäckträger vorne am Bus. Zum Glück hatte der Busfahrer viel Geduld mit mir weil ich am Anfang erstmal nicht gerafft hab, dass das auf nen Gepäckträger soll. Daheim angekommen habe ich gleich noch drei weitere Mitbewohner im Haus kennengelernt und mit ihnen ein Schwätzchen gehalten. Zwei (von ihnen (Namen vergessen) sind echte Kanadier und machen ihren Bachelor an der York University.
Heute war ich nur in der Uni unterwegs und alle Leute mit denen ich zu tun hatte grüßten mich mit 'Hi how are you today?' und ' How can I help you?'. Sobald sie meinen Namen wussten wurde ich außerdem immer mit meinem Vornamen angesprochen. Das ist aber nicht nur aufgesetzt sondern die meinen das wirklich. Das ist die kanadische Freundlichkeit. Wiees in dem Buch beschrieben wird, das ich von Jasmin und Ina geschenkt bekommen habe (Oh wie schön ist Kanada von Bernadette Calonego). Eine Sachbearbeiterin war total erfreut und versuchte mit mir etwas deutsch zu sprechen, weil sie mal ne zeitlang in Wien gelebt hat. Die Leute erzählen einem hier immer gleich ein bisschen von sich.
Meine Kontaktperson Marcia ist für alle Graduate Students zuständig und war heute so nett mich überall direkt hinzubringen wo ich hin musste, um ne Studentenkarte usw zu bekommen. Viele Dinge konnten wir aber nicht zuende führen weil mir noch mein Study Permit fehlt und ohne das bekomme ich keine kanadische Sozialversicherungsnummer. Ich habe es aber wenigstens geschafft ein Bankkonto zu eröffnen. Das ist erstmal ein normaler Account ohne Kreditkarte denn die kann ich nur bekommen, wenn ich ein festes Gehalt habe. Das kommt aber erst Ende September und kann mir ohne Sozialversicherungsnummer sowieso nicht zugestellt werden. Oh man echtes Chaos. Aber trotzdem waren alle wirklich sehr nett. Marcia ist überall mit mir hin, obwohl das eigentlich unüblich ist, und alle Sachbearbeiter waren sehr nett auch wenn bei mir alles soo kompliziert ist. Hab jetzt wenigstens die Info um mein Study Permit zu beantragen. Das werde ich also morgen angehen. Außerdem will ich mir diese Woche noch eine kanadische Telefonnummer besorgen. Das wird auch nochmal kompliziert, denn europäische Handy sind nicht auf die hier am meisten gebräuchliche Frequenz ausgerichtet.

Jetzt kommen die Fotos viel Spaß damit.

Blick auf den Onatrio See. Auf der anderen Siete sind die Toronto Islands zu sehen.

Blick auf den Financial Ditstrict von Toronto. Bei diesem Ausblick machte ich meine Mittagspaus mit einem Burrito im Roundhouse Park
Blick nach Toronto von der Harbour Front.

Financial District
ein sogenanntes Streetcar

Spaceneedle: der Fernsehturm von Toronto

viele kleinere Häuser sind auch in Downtown zu finden
erneut Wohnhäuser mit zum Teil kleinen Shops unten drin
Augusta Rd/ Kensington Market hier ist wirklich was los
Ein Eiswagen: wie im Film stehen einfach am Straßenrand und warten, dass jemand ein Eis kauft.


Samstag, 18. August 2012

Angekommen

Segeln auf der Niddatalsperre mit Matti, Bine, Andy und Mara
Die letzten zwei Wochen gingen vorbei wie im Flug. Ich hab fast alle Freunde in Frankfurt nochmal treffen können. Nicht nur bei meiner Abschiedsparty, die super war und erst vom Regen gegen halb 3 Uhr nachts gestoppt wurde, sondern auch bei vielen kleinen Treffen habe ich mich von allen verabschiedet. Danke für eure Zeit ,eure tollen Geschenke und all die Wünsche die ihr mir  mitgegeben habt.
Obwohl ich jetzt schon in Toronto bin kommt es mir immernoch irgendwie unwirklich vor, dass ich jetzt die nächsten paar Jahre hier wohnen soll. Aber vielleicht kommt das sobald ich hier einige Leute kennen lerne.

Mein Flug war super, auch wenn ich in der letzten Reihe in der Mitte saß und somit aber in unmittelbarer Umgebung vom Klo. Neben mir saßen Carina und Chris mit denen ich gleich mal ein längeres Schwätzchen hielt. Wir haben uns so gut verstanden, dass die Flugbegleiter uns für einer Reisegemeinschaft hielten. Haha der eine Stewart hat auch Carina und mir einen Drink nach dem anderen ausgegeben (Chris hat da grade geschlafen), weil ich direkt neben so einem Essenskontainerverstaubereich (oder wie man das nennen soll) saß. Er wollte uns dafür entschädigen, dass ich bei jedem Raus und Rein des Kontainers einen Hintern vorm über meiner Schulter hängen hatte (das war aber auch echt ein bisschen nervig). 
Carina ist 29 (mach zur Zeit ihren Doktor in Neurowissenschaften) und flog nach Toronto weil sie heute auf einer Hochzeit auf den Toronto-Islands eingeladen ist. Danach will sie mit ihrem Bruder ein Auto mieten und innerhalb von 3 Wochen damit bis nach Calgary fahren (das sind 3500km). Chris ist Anwalt und kehrt nach Tornto zurück, nachdem er 7 Jahre in China gearbeitet hat. Auf seiner Reise zurück nach Kanada hatte er sich nochmal Europa angeschaut.

Ich wurde am Flughafen wie geplant von meiner Vermieterin Tam abgeholt. Sie ist Vietnamesin und wohnt seit 20 Jahren in Kanada. Auf der fahrt zum Haus (über einen zum Teil 16-spurigen Highway) erzählte sie mir gleich, dass zur Zeit 2 Deutsche im Haus leben und am Montag eine weitere Deutsche einziehen wird. Die zwei deutschen Jungs, die sich ein kleines Zimmer teilen sind Abiturienten und für einen 4 wöchigen Sprachkurs hier. Am Montag reisen sie ab. Ansonsten habe ich noch 4 Mitbewohner getroffen, konnte mir aber nur von Sarah den Namen merken. Sarah kommt aus Ghana, arbeitet in einer Backfabrik und ist seit 6 Jahren in Kanada. 


Die Aussicht von meinem Zimmerfenster heute morgen
Mein Zimmer hier ist sehr klein (kleiner als mein altes Zimmer zuhause) und ich Teile mir das Bad mit 2 Leuten auf meinem Stockwerk. Weil hier glaube ich viel Durchgangsverkehr ist, was Mieter angeht, sind Bad und Küche ziemlich unpersönlich und neutral. Insgesammt sind ca 10 Personen im Haus und es gibt 2 Küchen. Lange werde ich hier wahrscheinlich nicht wohnen, denn es sind einfach zu viele Leute auf engem Raum. Dennoch ist es aber sauber und vor meinem Zimmer ist ein riesige Terrasse. Zur Zeit ist es hier 7:30 Uhr und es ist total ruhig im Haus. Ich werde heute mal die Umgeung erkunden. Gestern abend habe ich immerhin den Supermarkt gefunden und mir fürs Frühstück Kornflakes geholt (war einfach zu müde um mich mit komplizierteren Kaufentscheidungen auseinader zu setzen).

Die Aussicht rechts von meiner Terrasse. In so einem Haus mit Schrägdach wohne ich. Das ganze Viertel besteht aus solchen Häusern und überall werden Zimmer vermietet. die Straße runter ist auch ein  kleiner Kindergarten.