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Donnerstag, 29. August 2013

Deserts

I took one of these pictures in the Arctic this year and the other one in the Sahara in Sudan were I went for an archeological excavation in 2011. Two very different deserted areas in the world.


Dienstag, 27. August 2013

The Arctic - CFS Alert Part III


Also es war Sonntag und auf dem Programm für Alec, Justin und mich stand Texturanalyse im Lagerhaus. Dafür habe ich meinen geschwollenen Knöchel in den dicken Stiefel gezwängt und los gings. Ich war froh, dass an dem Tag kein Skidoofahren auf dem Programm stand, denn das hätte ich auf keinen Fall machen können. (Das involviert nämlich aufstehen zum Schwerpunktsausgleich)
It was Sunday and Alec, Justin and I were doing some texture analysis of ice cores in the warehouse, so I had to squeeze my swollen ankle into my boot and off we went. At least I didn't have to ride a skidoo that day. I wouldn't have been able to do that (it involves constant getting up and down to keep in balance)

Alec sawing ce cores
Texturanalyse bedeutet den Eiskern in 10 oder 15 cm lange Stücke zerlegen und eine dünne Scheibe aus der Mitte des Eiskerns sägen. Diese wird dann unter polarisiertem Licht fotografiert und der Rest der Probe wird eingeschmolzen für die Salzgehaltmessung. Achso die Masse des jeweiligen Kerns haben wir auch gemessen.
Texture analysis means the ice cores are cut into 10 -15 cm pieces of which we saw off a very thin slice to study it under polarized light and take pictures. The rest of the core is melted to measure the salinity. 

ice core analysis
Wir sind also im Lagerhaus und konzentriert auf die Eiskerne, und wir drehen uns um und keine 2 Meter hinter uns steht ein ein großer weißer Wolf, der uns voller Neugier anschaut. Nach der kurzen Starre fangen wir an ihn anzuschreien und da wir zu dritt sind jagen wir ihn einfach aus dem Lagerhaus. Alec war das zwei Jahre vorher schon mal passiert und seiner Meinung finden die Wölfe wohl das Geräusch der Säge interessant. Von da an haben wir immer gecheckt ob das große Rolltor und alle anderen Türen geschlossen waren bevor wir die Säge benutzt haben.
we chased the wolf out of the warehouse
So we were in the warehouse and concentrated on the ice cores. We turn around and there is a big white wolf standing in the middle of the warehouse, not even 2 m away watching us with curiosity. After the first shock we start yelling and the three of us chase the wolf out of the warehouse. Apparently something similar had happened to Alec 2 years ago and in his opinion the wolfs liked the noise of the band saw. From then n we always made sure that the big roll-up door and every other door were closed before we used the saw.


Die folgenden Tage waren reserviert für Messstationen die wir mit dem Flugzeug anfliegen wollten. Leider war das Wetter nicht so gut und stattdessen haben wir 2 Tage mit mehr Texturanalysen verbracht. Bei bewölktem Himmel ist die Sicht auf dem Eis sehr schlecht und man kann kaum Strukturen ausmachen weshalb eine Landung auf dem Eis dann einfach zu riskant ist. Wir hatten aber Glück und wenigstens einen Tag an dem wir fliegen konnten. Somit kam ich in den Genuss meiner ersten Landung auf dem Eis.
just refrozen lead
The following days were planned to be flight days, when we were supposed to ice shelfs further away. The  weather turned out to be bad so we spent the next two days with more texture analysis. When its cloudy the view over the ice is terrible and there is no boundary between ice and sky. It’s to dangerous to land on the ice because its impossible to see any structures in the ice. We got lucky and got one day with better weather and so I had my first landing on the ice in a Twin Otter.

Oft bevorzugen die Piloten auf dünnem jungen, und damit sehr ebenem Eis zu landen aber wir wollten eine älter Eisscholle untersuchen und somit mussten wir auf relativ rauem Eis landen. Das bedeutete nachdem wir endlich eine große Eisscholle gefunden hatten, sind wir erstmal 3 im Kreis drüber geflogen. Dann haben wir versucht zu Landen. Gleich ganze drei Anflüge hatten wir bei denen wir auch aufsetzten und anschließend wieder durchstarteten. Ich hab die anderen beobachtet und dachte mir  ok niemand scheint nervös zu sein anscheinend ist es normal öfter durchzustarten also ruhig bleiben. Wir sind dann tatsächlich beim vierten Versuch gelandet. Direkt hinter einem Lead, das ist eine Öffnung im Eis wo offenes Wasser zu sehen ist.
The pilots prefer to land on thin ice since it is more leveled/ even, but we wanted to do our measurements on an older and thicker ice shelf and so we had to land on relatively rough ice. That meant after having found a big enough ice shelf we were flying circles to find the right landing spot and then tried to land. I mean tried, because it took us four runs with landing and starting again before we finally landed. The others didn’t seem to be nervous about us having several touch- and-go-landings so I tried to stay calm until we finally landed. Actually directly behind a big lead (opening in the ice).

Weiter entfernt von der Küste ist das Eis wesentlich öfter von Rissen und Leads durchzogen. Wie bei den anderen Stationen bestand meine Aufgabe daraus mit dem EM Gerät rumzulaufen. Diesmal war es etwas gefährlicher wegen der vielen Risse im Eis also habe ich einen langen Stab dabei gehabt mit dem ich testen konnte ob die Schnee/ Eisschicht mich auch tragen kann. Über kleinere Risse konnte ich dann einfach einen großen Schritt machen aber ich war eindeutig viel eingeschränkter  in der messbaren Fläche durch die vielen Rissen im  Eis. 

In greater distance from the coast the ice is more often traversed by cracks and leads. Like before my job was mainly, to walk around with the EM device. Since it was more dangerous this time I took a long stick along with which I would check the cracks in the ice to see if I could cross safely. As long as there was ice under the frozen snow and the crack not too big, I could cross it with just taking a big step. Otherwise my radius was limited by leads and rift structures that framed the ice shelf.  

Leider war das der einzige Tag an dem das Wetter gut genug war um zu fliegen. Ursprünglich wollten wir auf einem der Flüge eine IMB  (Ice Mass Balance) Boje installieren. Da das Wetter nicht gut genug war haben wir uns dann doch dazu entschieden die Boje auf dem Schlitten zu der größeren Eisscholle zu transportieren, zu der wir die Woche davor schon einen Trip gemacht hatten. Diese Boje misst unter anderem die Temperatur in verschieden Tiefen des Eises und es ist relativ aufwendig sie zu installieren. Hier könnt ihr schauen wo sie gerade ist: http://imb.crrel.usace.army.mil/2013C.htm


Unfortunately it was the only day, where the weather was good enough to fly. Originally it was planned to deploy an IMB (Ice Mass Balance) Buoy during one of the flights. But that’s quite some work and since there was no second flight we decided to install it on the big ice shelf that we had reached on our longer skidoo trip the week before. That buoy gives a lot of information about melting processes in different depth of the ice and has several temperature sensors. Check out where it is right now: http://imb.crrel.usace.army.mil/2013C.htm 

Am nächsten Tag ging es dann mit der Twin Otter wieder zurück nach Resolute Bay. Dank einem Zwischen stop und wesentlich niedriger Flughöhe und zusätzlichen Tabletten für mich damit gar nicht erst Übelkeit aufkommen konnte, war der Heimflug wesentlich angenehmer als der Hinflug. Es ist wirklich beeindruckend über Gletscher hinweg und die unglaubliche Landschaft von Ellesmere Island zu fliegen.  In Resolute Bay sind wir dann noch 2 Tage geblieben und dann mittels 3 Linienflügen zurück nach Toronto zu fliegen. Ich hoffe im nächsten Jahr wieder dorthin reisen zu können.
The next day we left Alert in a Twin Otter and flew back to Resolute Bay. Thanks to a stopover, lower flight altitudes and some meds against motion sickness, that flight turned out to be great. The landscape over Ellesmere Island is so beautiful and its incredible to fly over those vast glaciers. We stayed in Resolute for 2 more days and after 3 more flights I was back in Toronto. I hope to be  back next year.





Thanks to Alec and Justin for some pictures that are included in my Arctic trip blog entries.








Donnerstag, 8. August 2013

The Arctic - CFS Alert Part II



Justin taking ice cores
Die nächsten Tage verliefen ähnlich wie der erste Tag. Früh morgens raus und spät abends zurück. Ab den dritten Tag hatte auch endlich jeder von uns seinen eigenen Skidoo. Natürlich macht Skidoo fahren Spaß, aber je nachdem wie lang die Strecke ist und vor allem wenn wir von einer Eisscholle zur anderen über einen Presseisrücken müssen, ist es eine große Herausforderung die Konzentration erfordert. Die ersten Tage war das Wetter perfekt, so dass wir sehr gut mit unserer Arbeit voran kamen.
The next days were similar to the first one. Getting up early in the morning and being back late in the evening. From the third day on everybody had its own Skidoo. Obviously its fun to ride a Skidoo but depending on the route it can be a real challenge, especially going over a pressure ridge inbetween ice shelfs.

Die ersten Tage war das Wetter perfekt, so dass wir sehr gut mit unserer Arbeit voran kamen.
transporting an ice core
Da Ben und Ido Biologen sind, waren ihre Messungen und Bohrungen zu Beginn auf zwei Standorte beschränkt. Ido untersucht Bakterienkolonien innerhalb des Eises. Um zu sehen wie die Bakterien auf eine Veränderung ihres Umfeldes reagieren hat er Eiskerne an einem Standort genommen und an einen anderen verpflanzt. Manche Kerne sogar umgedreht so dass oben unten war. Das bedeutet sehr viele Bohrungen an der selben Stelle. 
We had perfect weather the first fiew days, so we got a lot of work done. Since Ben and Ido are Biologists, their measurements were focused on two stations in the beginning. Ido's research is focused in bacteria clonies in the ice. To be able to see how the bacterias are reacting to changes in there surroundings, me moved ice cores from one ice shelf and implanted them in the drillhole at another ice 
he needed a lot of drillings at the same site. 

sawing off the bottom part of the ice core
Ido and Ben with the light sensor
Deshalb haben wir uns vierten Tag in zwei Gruppen aufgeteilt. Alec und ich haben Eisdicken und Schneedicken Messungen gemacht während Justin und Ben sich mit Bohren und Bens Lichtmessungen befasst haben. Ido blieb derweil auf der Station um die bereits vorhanden Eiskerne zu analysieren. Ben befasst sich mit dem Wachstum von Algen unter dem Eis. Ja es gibt nicht nur Bakterien in der Arktis sondern auch Algen. Besonderer Focus von Ben ist dabei die Lichtmenge, die durch das Eis dringen kann. Deshalb haben Ben und Justin für ihn eine größere Fläche von Schnee befreit um zu sehen ob das zusätzliche Licht innerhalb von 10 Tagen das Algenwachstum verändert. All diese Messungen waren in nicht allzu großer Entfernung  von der Station und somit realtiv gut zu erreichen.
Ben with the light sensor
Therfore we split into two groups after 3 days. Alec and I did snow thickness and ice thickness measurements, while Justin and Ben did were drilling ice cores and light measurements for Ben's research. Ido stayed back at the station to analyse the already existing ice cores. Ben's research is about algea developement underneath the ice. Yes there are not just bacteria but also algea in the arctic. Ben is researching the amount of light that penetrtes through the ice so he and Justin took some time to free a igger area of ice from snow to see if the extra light would have any influence on the algea. All of these measurements were at locations the were relatively close to the station and easy to reach.

our EM31
Da wir so gut voran kamen und die wichtigsten Messungen abgedeckt hatten, entschied Justin, dass wir einen Trip zu einer weiter entfernten Eisscholle riskieren sollten. Diese Eisscholle war etwas über 10km von der Station entfernt und somit mussten wir unsere Strecke dorthin gut planen um auf dem Weg nicht in einem Presseisrücken stecken  zu bleiben. Besonderst schwierig ist das mit einem schweren Schlitten hinter dem Skidoo.
Alec drilling
Justin und Alec haben sich also ausführlich die Satellitenbilder angesehen um einen guten Weg zu finden. Bei der Entfernung waren wir nicht sicher wie lange wir brauchen würden, aber das Wetter war gut und so gings morgens gut gelaunt los. 
As soon as we had covered the most important measurements, Justin decided to make a trip to an ice shelf, which was about 10 km away from the station. To not get stuck on our way to that ice shelf, it was important to plan the trip. Its pretty difficult to get through pressure ridges with the skidoos and the big sleds towed behind them. So Jsutin and Alec checked the sattelite pictures to choose a path. We weren't sure how long it would take but the weather was gret and so we startet the trip in a good mood.
skidoo slalom
Ben immer vorne weg, da er der beste Skidoofahrer in der Gruppe ist und den Weg finden musste, der für uns andere zu bewältigen ist. Es ging viel besser und schneller als erwartet und in weniger als zwei Stunden waren wir inmitten einer riesigen Eisscholle mit einem Durchmesser von 4 km. Wir waren auch ziemlich gut in der Zeit mit unseren Kreuzprofilmessungen und so blieb genug Zeit einen langen EM Survey mit beidem EM Geräten im Zickzack  über die gesammte Scholle zu fahren.
Da das AWI (Alfred Wegener Institut) seine Messkampagne für EM Messungen aus der Lusft abgesagt hatte war dieser Datensatz umso wichtiger. Denn es ist der einzige EM Datensatz für die Region um Alert für dieses Jahr. Das heisst wir wollten so viele Date wie möglich sammeln.
me on the skidoo
Das war ein wirklich erfolgreicher Tag und die Strecke zu der Scholle auf dem Skidoo gefunden zu haben sollte später noch ein großer Vorteil für uns sein.
 Ben in the lead, cause he has the best skidooing skills and since he had to find a way that was managable for the rest of the group. The route we chose turned out to be pretty good and so we reached the ice shelf faster than anticipated. So after a 2 hour ride we found ourselfes in the middle of an ice shelf with diameter of 4km (thats pretty big). We were also done fast with the snow depth and ice thickness measurements and therefore we had more than enough time  for a long EM survey zigzagging across the ice shelf. 

Justin working on the camera
Am folgenden Tag sollte ich Ben und Ido bei ihren Bohrungen helfen, während Justin und Alec einen ganztägigen  Skidootrip zu einer Kamera machen sollten, die auf einem Kliff mit sicht auf den Ozean befestigt ist. Die Kamera nimmt Timelaps Bilder über mehrerer Monate hinweg auf und zeigt uns das Schmelzen und Frieren in unmittelbarer Umgebung der Küste. Zur Installation der Kamera sind sie vor 2 Jahren (bin nicht sicher wie lange es wirklich her ist. Justin vielleicht kannst du mir hier nen Tip geben?) mit dem Helicopter zu diesem Kliff geflogen. 
Jetzt aber mussten Alec und Justin die Kamera mit Skidoos und zu Fuß erreichen. Das bedeutet einen große Autobatterie eine Stunden den Berg rauf tragen nachdem man 5 Stunden auf dem Skidoo gesessen hatte.
Keine einfache Aufgabe. Wir waren alle etwas nervös ob Justin und Alec es schaffen würden denn im Jahr davor hatte Justin die Kamera nicht erreichen können. 
 The following day I was supposed to help Ido and Ben with their drilling while Justin and Alec were going to go on a skidootrip to a camera installed on a cliff. The camera is taking timelaps pictures of the ocean so we can see the melting and refreezing throughout several month of the year.  The camera was installed 2 years ago (actually not sure about that. Justin when exactly was it?) using a helicopter to get onto the top of the cliff. Since we didn't have a helicopter Justin and Alec had to get there by skidooing and hiking. That meant carrying a big car batterie up the mountain for an hour after having been on the skidoo for 5 hours. We were all pretty excited since they hadn't managed to reach the camrea the previous year.
Alec and Ido
  Wir waren alle zusammen Frühstück als mir ein kleines Missgeschick passierte. Ich hab mir den Fuß verknickt, als ich einen Schritt von einem Podest runter machen wollte. Ahhh eine Verletzung. !!!Beim Frühstück!!! Und das in Alert wo kein Krankenhaus oder größere medizinische Versorgung zur Verfügung steht. Natürlich war die Stufe nicht klein und obwohl ich ja als Fußballspieler derartige Verletzungen gewöhnt bin war es ziemlich schmerzhaft. Da wir in Alert waren, waren alle über vorsichtig und auf einem Rollstuhl (sie wollten mich nicht laufen lassen) wurde ich zum Stationsarzt gefahren. Der musste aus seinem Bett geholt werden, denn es war Samstag morgen und reguläres Frühstück gibt es da erst um 10 Uhr. Ich wurde dann erstmal durchgecheckt, bekam nen Verband, Krücken, Schmerzmittel und den Auftrag zu kühlen. Mehr war auf der Station auch nicht wirklich möglich. 
We were having breakfast together when I unfortunatly twisted my ancle stepping off a small podest that apperently turned out to be higher than I expectet. Ahh an injury !!!! during breakfast!!!And this has to happen to me when I'm in Alert, where there is no hospital or bigger medical help accessable. It was quite painfull,  although I'm used to that kind of injury as a soccer player. Since we were in Alert and everybody overly cautious, they got me a wheelchair to get me to the medic. They actually had to wake him because it was saturday and breakfast time was at 10 am. He checked me and I got some crutches and painkillers as well as advise to keep the ancle cool. 

Die Anderen haben sich dann mit etwas Verspätung auf den Weg gemacht und es war ein Glück, dass mein Timing gut war und ich für den Tag nur als zusätzliche Hilfe eingeplant war.
Ich hab die Gelegenheit genutzt und erstmal den gesamten Vormittag verschlafen. Ich glaube darauf waren die Anderen fast ein bisschen neidisch, denn nach einer Woche von 10 bis 12 Stunden langen Arbeitstagen, war es das was wir alle dringend brauchten. Schlaf.
Ich hab die Krücken natürlich nicht benutzt, denn es war mir viel zu umständlich und bin lieber so durch die Station gehumpelt. Al und Jim haben bei Gelegenheit nach mir gesehen, denn wir waren die Einzigen, die an dem Tag gearbeitet haben und ihre Aufgaben bestand nur darin Funkkontakt zu halten. Somit wusste ich dann auch, dass Justin und Alec es zu der Kamera geschafft hatten. Ben und Ido waren auch erfolgreich, obwohl ihr Tag länger war, als eigentlich eingeplant.
Camp from the 70th on the way to the camera

The others finally left with some delay and luckily I had a good timing because that day I was just supposed to help out. I used the oportunity and slept all morning. I believe the others were a little bit jealous. We had been constantly working 10-12 hours for a week and everybody needed some sleep. Needless to say that I didn't use the crutches since it was way to inconvenient and I rather hobbled around the station. Once in a while Al and Jim were checking on me, keeping me updated about the team, since their job for the day was to stay on the radio and keep in contact with the rest of my group. So I knew when Alec and Jusitin had made it to the camera and that Ben and Ido were succesfull although they needed more time than planed. 

 Über eine Woche war rum seit wir angekommen waren und alle waren ziemlich geschlaucht, so dass am nächsten Tag alle ausschlafen durften (Sonntag) und ein ordentliches Brunch-Frühstück bekamen statt dem sonstigen Wochenend-Ersatz aus Toast oder Cornflakes. Für den Tag war außerdem die Texturanalyse der Eiskerne geplant, so dass keiner von uns an dem Tag raus aufs Eis musste und wir ausnahmsweise mal an allen Mahlzeiten Teilnehmen konnten.
Over a week had passed since we arrived and everybody was pretty exhausted, so on sunday everybody was sleeping in so we could have brunch instead of the weekend breakfast that consisted of toast or cornflakes. Actually we could join all the meals on station that day since we stayed to analyse the textures of the ice cores that day.

Canadian Forces Lunchbox
Ihr habt ja keine Ahnung wie wichtig Essen in der Arktis wird. Durch die Kälte verbraucht der Körper soviel Energie, dass ich hätte am laufenden Band essen können. Und auch nur die kleinste Veränderung in der Lunchbox ist immer sofort Thema des Tages. Unsere Lieblingsessen in der Box waren übrigen Chicken Wings und Schokoladenpudding. Wer ein nicht gefrorenes Sandwich haben wollte musste es in die Jacke oder Hose stecken. Am Essen merkten wir auch wie es mit der Zeit wärmer wurde. Das Trinkpäckchen war dann am Ende des Tages kein Eisblock sonder ein Slushy und der Pudding war noch cremig und nicht festgefroren. Das Sandwich nicht total gefroren sonder nur der Belag. 
me doing EM measurements
You have no ideahow important food is in the Arctic. The body needs an endless amount of energy in the cold and so you could go on eating all day. The tiniest change in our lunchbox always turned out to be the topic of the day. Our favourites were chicken wings and chocolate pudding. If you wanted some nfrozen sandwiches you better kept them in you pantr or inside your jacket. We also knew when it got wormer since the juice would be a slushy and not a block of ice at the end of the day, or the sandwiches just having frozen layers.

To be continued
Fortsetzung folg